Umwelt, Natur- und Landschaftspflege

Diesen Fachbereich leitet:

Herr Frank Peterskeit.
Steinfurt-Borghorst
E-Mail: 
FrankPeterskeit@gmx.de


Die Rieselfelder waren ein hochinteressantes Ziel

Aja. Ein ganz besonderes Ziel hatte der Kreisheimatbund Steinfurt für die diesjährige Exkursion des Fachbereichs Natur und Umwelt am vergangenen Samstag, 21. Mai 2011, ausgewählt: das Europäische Vogelschutzgebiet Rieselfelder Münster, einmal ein Naturparadies außerhalb des Kreisgebietes. Und hier erlebten die mehr als 20 Heimat- und Naturfreunde, die die Vorsitzende des Kreisheimatbundes Reinhild Finke begrüßen konnte, bei herrlichem Wetter einen hochinteressanten Nachmittag. Fachbereichsleiter Frank Peterskeit verstand es, die Besonderheiten dieses Paradieses aus Menschenhand, vor allem geprägt durch eine vielfältige auf Wasser- und Sumpfflächen angewiesene Vogelwelt, deutlich zu machen.

    


Getroffen hatten sich die Naturfreunde am sog. Rieselfeldhof, in dem seit 2004 der Verein Biologische Station Rieselfelder Münster eine große Dauerausstellung zur Landschaftsgeschichte der Rieselfelder eingerichtet hat. Hier erläuterte Frank Peterskeit zunächst die über hundertjährige Geschichte von der Nutzung einer ehemals großen Heidefläche zur Klärung des münsterschen Abwassers mittels Filtration durch den durchlässigen Sandboden über die Entwicklung von über 600 ha Klärteichen mit großen offenen Wasserflächen (bis 1975) bis zur Umwandlung in ein einzigartiges Vogelreservat, das vor allem auch den Zugvögeln im Winter als äußerst wertvolle Zwischenstation dient. Über 200 unterschiedliche Vogelarten könnten hier im Laufe eines Jahres beobachtet werden einerseits als Durchzügler, andererseits als Brutvögel. Zahlreiche Arten konnten davon am Samstag Nachmittag beobachtet und identifiziert werden, vor allem auch dadurch, dass an speziellen Plätzen Frank Peterskeit sein Spektiv mit der großen Vergrößerung aufstellte. Ergänzend dazu zeigte er große Bilder der jeweiligen Vogelart. Und für so manche hatte er auch noch „Erklärungen“ für den Namen: So lassen sich einige Vogelnamen von den Lautäußerungen des jeweiligen Vogels ableiten. Beim Kuckuck ist die Namensgebung offensichtlich, da er ständig seinen Namen ruft. Beim Graureiher ist es da schon etwas schwieriger. Der Name stammt wohl vom indogermanischen Wort "Kreiker" ab, was soviel wie heiser schreien bzw. kreischen bedeutet. Der Name der Dorngrasmücke ist anders entstanden. Und zwar aus dem althochdeutschen - dort bedeutete gra = grau und smiegen = schlüpfen, also Grauschlüpfer - ein Vogel halt, der eher unauffällig gefärbt ist und sich gewand durchs Gebüsch bewegt. Bei Storch und Schwan gibt es scheinbar keine Herleitung des Namens - diese Vögel hießen schon immer so...

    


Deutlich machte er aber auch, dass dies durch feuchtgebietstypische Strukturen, wie z. B. flache, aber auch tiefere offene Wasserflächen, Schlammbänke, nasses extensiv genutztes Grünland, Schilfbereiche und alte Bäume geprägte einzigartige Vogelparadies nur erhalten werden könne, wenn es intensiv betreut und gepflegt würde. Dazu sei ein Mitarbeiter das ganze Jahr über als hauptamtlicher Reservatsmanager tätig, während ein weiterer Mitarbeiter für die Öffentlichkeitsarbeit mit ihrem vielfältigen Angebot an Führungen und Seminaren, vor allem auch für Kinder tätig sei.


Nach dem gut zweieinhalbstündigen Rundgang mit vielen Eindrücken und Informationen gab es dann eine gemütliche Kaffeerunde im Garten des „Heidekruges“, den es seit 1906 als echt westfälische Gaststätte im Rieselfeldhof gibt und der nach Aufgabe des von 1907 bis 1980 landwirtschaftlich bewirtschafteten Hofes im Jahre 2000 wieder eröffnet wurde und sich zu einem beliebten Ziel für Radtouristen entwickelte.

Anton Janßen


Heideblüte lockte ans „Heilige Meer“

Zur Exkursion des Fachbereichs Natur und Umwelt des Kreisheimatbundes Steinfurt am Samstag, 21. August 2010, konnte die Vorsitzende des Kreisheimatbundes Reinhild Finke 72 Heimatfreunde, darunter auch Familien mit Kindern und eine nicht erwartet große Zahl, begrüßen, und insbesondere auch den neuen Fachbereichsleiter Frank Peterskeit. Zu Beginn erläuterte Herr M. Lindenschmidt, Mitarbeiter der Biologischen Station „Heiliges Meer“, an Hand eines anschaulichen Modells die Entstehung der Gewässer. Es handelt sich nämlich um sog. Erdeinbrüche, entstanden auf Grund von Auswaschungen der in größerer tiefe lagernden Salzschichten. Und durch Pollenanalyse habe man auch das Alter ermitteln können: das kleine Heilige Meer sei vor etwa 2000 Jahren eingebrochen, das Große Heilige Meer vor 1100 Jahren. Über die Entstehung gebe es verschiedene Legenden, die älteste schriftlich fixierte, die während  der Wanderung erzählt wurde, besagt, dass an der Stelle des Heiligen Meeres ein Kloster mit lasterhaft lebenden Mönchen gestanden habe. Als Bestrafung sei das Kloster mitsamt dem Grund auf dem es stand in den Boden gesunken. - Der sogenannte Erdfallsee hingegen ist erst am 14. April 1913 entstanden. Augenzeugen berichteten damals, dass sich die Erde binnen weniger Stunden um einige Meter gesenkt und das entstandene Loch sich nach und nach mit Wasser gefüllt habe.

Während der anschließenden Wanderung bei ausgesprochen schönem Wetter in zwei Gruppen unter Leitung von Frank Peterskeit und von Herrn M. Lindenschmidt erfuhren die Heimatfreunde dann sehr viel über die Besonderheiten der Pflanzenwelt, die vor allem durch den sehr mageren Boden geprägt ist. Pfeifengras zum Reinigen der Pfeife, Gagelstrauch mit Bitterstoff fürs Bier vor der Hopfennutzung und vor allem die wunderbar blühenden und duftenden Heideflächen mit Besenheide, Glockenheide und Krähenbeere beeindruckten doch sehr. Dabei machte Frank Peterskeit deutlich, dass die Heideflächen ursprünglich durch Waldrodung, Schafbeweidung und die sog. Plaggenstecherei entstanden seien, also die Folge einer entsprechenden Nutzung der Natur und heute nur erhalten werden, wenn entsprechende Pflegemaßnahmen vorgenommen werden. Dazu zählt vor allem die (hier praktizierte) Schafbeweidung. Die Heiden seien also eine Kulturlandschaft.

Hingewiesen wurde noch auf das große Angebot von Kursen in der Biologischen Station „Heiliges Meer“, vor allem auch für Kinder und Jugendliche. – Und am Ende der Kaffeerunde kündigte Frank Peterskeit an, dass er im Mai kommenden Jahres eine Exkursion in die Rieselfelder bei Münster plane.

Janßen, Horstmar

Die Heimatfreunde an der biologischen Station, ganz rechts Frank Peterskeit und Reinhild Finke

 


 

Exkursion des Kreisheimatbundes Steinfurt am 6. Juni 2009 zu Orchideenwiesen am Silberberg bei Natrup-Hagen am Teutoburger Wald

Aja. Ziel der Exkursion 2009 des Fachbereichs Natur und Umwelt des Kreisheimatbundes Steinfurt war die Orchideenblüte am Silberberg nordöstlich von Lengerich. Fachbereichsleiter Bernhard Hölscher organisierte diese hochinteressante naturkundliche Wanderung. Reinhild Finke, Vorsitzende des Kreisheimatbundes Steinfurt,  begrüßte  ca. 5o Heimatfreunde aus dem Kreis Steinfurt an der Gellenbecker Mühle in Natrup-Hagen am Teutoburger Wald.

Die Führung übernahm  der Naturschutzbeauftragte der Dyckerhoff-Zementwerke Lengerich , Markus Hehmann. Er erläuterte am Fuße der großen Orchideenwiese zunächst die Besonderheiten des Silberberges wies auf die Erdschürftrichter hin und  dass der hier aufstehende Kalk Beimengungen an Schwermetallen wie Blei, Zink und sogar Spuren von Silber enthalte. Diesen Beimengungen sei man sogar bergbaumäßig nachgegangen, allerdings erfolglos. Dafür führen sie dazu, dass auf dem hier durch umfangreiche Pflegemaßnahmen entstandenen Kalkmagerrasen am Südhang des Silberberges eine seltene orchideenreiche Flora gedeiht. Die Besonderheiten dieser Flora zeigte er dann den Heimatfreunden  in einer eineinhalbstündigen Wanderung durch das entsprechende Naturschutzgebiet. Und sie waren größtenteils doch sehr überrascht, in welcher Fülle die einzelnen Arten hier gedeihen: vor allem stachen die Blütenstände des Fuchsknabenkrautes und des Schwertblättrigen Waldvögeleins ins Auge, dazu die Fliegenragwurz, deren Bestand hier durch die entsprechenden Pflegemaßnahmen von gut 200 Exemplaren vor etwa 25 Jahren auf heute fast 2000 Exemplare angewachsen ist. Und er wies auf  eine ganze Reihe weiterer botanischer Raritäten,  vom großen Zweiblatt , Schwalbenwurz bis zur weißen  Waldhyazinthe hin. Dies alles könne man aber nur erhalten, indem jedes Jahr im Spätsommer nach der Enzianblüte die Fläche gemäht werde. Das Mähgut lasse man dann auf der Fläche trocknen, damit die darin enthaltenen Samen dort verblieben. Danach werde es abgefahren. Dies sei dann immer ein Großeinsatz der entsprechenden Arbeitsgruppe der Arbeitsgemeinschaft „Natur und Umwelt Hagen a. T. W.“.

Im Anschluss an die Wanderung fand dann im Heimathaus in Lengerich auf Einladung des dort residierenden Heimatvereins eine gemütliche Kaffeerunde statt. Dabei wurde die Thematik Orchideenblüte  durch ausdrucksstarke Großphotos von Orchideenblüten aus dem Lengericher Raum umrahmt.

Anton Janßen, Horstmar

 


Exkursion des Kreisheimatbundes zu den Janningsquellen am 28. Juni 2008

Aja. Über 20 Natur- und Heimatfreunde, allerdings größtenteils aus Horstmar, konnte der Fachbereichsleiter des Fachbereichs „Natur und Umwelt“ des Kreisheimatbundes Steinfurt, Bernhard Hölscher, am Samstag Nachmittag zur naturkundlichen Exkursion im Bereich „Leerachquellen und Herrenholz“ begrüßen. Dann erläuterte der Vorsitzende des Horstmarer Heimatverein, Anton Janßen, ausführlich die Besonderheiten der Quellen rund um den Schöppinger Berg und speziell die Leerbachquellen als sog. Überlaufquellen an der Grenzschicht zwischen der oberen wasserdurchlässigen Coesfelder Sandsteinschicht und der darunter liegenden wasserundurchlässigen Osterwicker Schicht. Und er wies darauf hin, dass die sog. Jannings Quelle zu den schönsten und bezüglich des Quelltopfes besonders großen Quellen in Deutschland gehöre.

Schwerpunkt des botanischen Teils dieser Exkursion auf dem Wege von der Quelle zu den Hohe Buchen am Westrand des Herrenholzes, aber auch noch im Herrenholz selbst waren die vielen Informationen von Apotheker Arnold Pesch über die - zum Teil üppig blühenden - Pflanzen an den Weges- und vor allem Ackerrändern. Dabei verstand es Arnold Pesch, den Heimatfreunden vieles über die Pflanzenwelt zu erzählen, nicht nur die einzelnen Arten vorzustellen, sondern auch Charakteristika von einzelnen Pflanzenfamilien an Hand entsprechender Beispiele zu erläutern. Zudem gab es zu so mancher Pflanze auch noch Hinweise zur pharmazeutischen Wirkung.

Im Horstmarer Herrenholz erläuterte Anton Janßen dann die Besonderheiten dieses Waldgebietes, das wegen seiner Besonderheiten vor Kurzem unter Naturschutz gesellt wurde.   Dieses Waldgebiet zeichnet sich nämlich durch eine besonders große Artenvielfalt aus, die dadurch entstanden sei, dass es nämlich schon sehr lange eine naturnahe Waldbewirtschaftung erfährt, d. h. es werden immer nur die schlagreifen Bäume herausgeschlagen und der natürliche Aufschlag fortwirtschaftlich weiter entwickelt. Dadurch kommt es zu einer wesentlich größeren Lichtintensität am Boden sogar während des gesamten Sommers, so dass sich sehr viel mehr Pflanzen angesiedelt haben. Den Abschluss der sehr informativen Exkursion bildete ein „Besuch“ von Schwarthoffs Quelle, dessen Wasser ebenfalls dem Leerbach zufließt. Der ursprünglich Quelltopf ist hier noch größer, allerdings schon zu Teil durch Erdrutsch zugeschüttet, so dass nur entlang eines Randbereiches noch Wasser fließt. Hier bedankte sich Anton Janßen ganz herzlich bei Arnold Pesch, der sich wieder einmal als ausgezeichneter Kenner der Pflanzenwelt rund um Horstmar und darüber hinaus erwiesen habe.

Janßen, Horstmar 

Die Exkursionsteilnehmer an Jannings Quelle.


23 Mitglieder der Heimatvereine des Kreises Steinfurt besuchten am Samstag das Emsdettener Venn, ein Hochmoor am Rande der Stadt Emsdetten. Eigentümer ist der Kreis Steinfurt.

Führer Heinz Rinsche klärte auf , wie das Hochmoor entstanden sei, lobte die Arbeit der &bdquoVierndüwel&ldquo und der Umweltverbände, die das Moor entbirkten, zeigte Zuckmückenlarven im Glas, wies auf Fotografien nach, wie der Sonnentau mit klebrigen Tentakeln Fliegen zur Fleischversorgung fängt.
Und plötzlich eine schöne Begegnung: Gravitätisch zog eine Kanadagans-Familie mit sechs flauschigen Küken über einen Sandweg , schwamm über die schwarzen Moorkuhlen um dann im Röhrricht zu verschwinden.. Weiße Wollgrasköpfchen erhoben sich über grünen Grasbulten, der Zwergtaucher trillerte im Schilfgebüsch, Bachstelzen trippelten über weiches Moos und ein Stockentenerpel verschlief die Mittagshitze mit dem Schnabel unter den Federn.
Auf einer Blänke fütterten Blesshühner ihre Jungen mit dem roten Kopfputz, Uferschnepfen vertrieben rasant eine Saatkrähe, die das Revier kreuzte, ein Rebhuhnpärchen duckte sich im hohen Gras, mit schwirrenden Flügeln trillerte der Große Brachvogel sein Liebeslied und ein Steinschmätzer hielt die Wacht auf einem Zaunpfahl.
Nach zwei Stunden war wieder der Ausgangspunkt am Hindenburgdamm erreicht: die Spaziergänger waren sich einig: Emsdettener Venn &ndash wir kommen wieder.

Foto: Bernhard Hölscher

Fachtagung 1oo Alleen &ndashInitiative in NRW &ndash Förderung und Umsetzung
Tätigkeitsbericht Bernhard Hölscher Kreisheimatbund Steinfurt e.V. Fachbereich : Umwelt

Naturschutzakademie in Recklinghausen 13. Dez 2006

Die Pflanzung von 1oo neuen Alleebäumen stellte Umweltminister Eckhard Uhlenberg auf einer NUA Tagung in Recklinghausen (Natur &ndash und Umweltschutzakademie) vor.
Alleen sind wichtig für die Kulturlandschaft und den Umwelt-und Naturschutz. Alleebäume prägen und verschönern das Landschaftsbild, filtern Staub-und Abgase aus der Luft. Bis zu 70 Prozent der aufgewirbelten Stäube können durch Alleen aus der Luft gekämmt werden. Bis zum Frühjahr 2007 rechnet der Umweltminister mit etwa 25 neu gepflanzten Alleen in Nordrhein-Westfalen. Uhlenberg rief dazu auf , dem Umweltministerium weitere Vorschläge für Alleenppflanzungen zu unterbreiten.
Außerdem lobte er einen Fotowettbewerb aus. Das schönste Foto einer Allee sollte an das Umweltministerium geschickt werden. Die besten Fotos werden wir prämieren und in einem Kalender für 2008 veröffentlichen. Als Kulturgut verschönern Alleen das Landschaftsbild und bilden Nahrung und Unterschlupf für Steinkauz und Co sowie 3ooo Insekten.

Die Fördereckpunkte stellen sich wie folgt dar:
Das Land gewährt nach Maßgabe dieser Fördereckpunkte und der Verwaltungsvorschriften Zuwendungen für das 1oo Alleenprogramm.
Zuwendungsempfänger sind Gemeinden und Gemeindeverbände.
Zuwendung 5.1.- 12 .5oo Euro. Zuwendung 5.2. 2ooo Euro
Der Höchstbetrag der zuwendungsfähigen Kosten liegt bei 3oo Euro pro Baum, incl. Baumveränderung, Bodenverbesserungsstoffe, Herstellungspflege.

Email : LNU.NRW@t-online.de

Stand der Umsetzung:
Bisher eingegangene Vorschläge: 213
Reduziert aufgrund von Machbarkeit: 112
Umgesetzt (bis 13.12.2oo6): 6
Bis Ende der Pflanzperiode 2oo6/2oo7
Noch zu pflanzen: 20
Auch in Nordwalde ist bereits eine Allee gepflanzt worden.

Alle Heimatvereine sind aufgerufen, sich an dieser Initiative zu beteiligen.

Gegenstand der Förderung:
Neuanlage , Ergänzung, und Wiederherstellung von Baumalleen entlang von Kreis-, Gemeinde, Wirtschafts, Rad- und Wanderwegen
-Grunderwerk
-kapitalisierte Entschädigungsleistungen/ Pacht
Abnahmeberater der Landwirtschaftskammer NRW

Frau
Peggy Kong
Münsterstr. 62-68
48167 Münster-Wolbeck

-Gartenbauzentrum Münster Wolbeck.

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