Woher kommt die Bezeichnung für das Karfreitagsgebäck Struwen?

Von Dr. Christof Spannhoff In den katholischen Gegenden Westfalens, vor allem im Münsterland, gibt es ein typisches Fastengericht, das traditionell am Karfreitag verzehrt wird: die Struwen. Dabei handelt es sich um kleine Hefepfannkuchen, die in reichlich Fett ausgebacken werden. Vielfach werden dem Teig auch noch Rosinen beigegeben. Nach dem Backen werden die Fladen mit Zimt [...]

Von |2019-01-19T08:41:27+01:0018. Februar 2015|Kategorien: Allgemein, Archiv und Medien, Familien- und Ahnenforschung, Jugendarbeit, Museumsarbeit, Plattdeutsche Sprachpflege, Schrifttum|Kommentare deaktiviert für Woher kommt die Bezeichnung für das Karfreitagsgebäck Struwen?

Der Pottharst – ein altes niederdeutsches Gericht

Von Dr. Christof Spannhoff Als ein typisch westfälisches Gericht gilt der sogenannte Pottharst (auch Potthast, Potthas). Kaum ein Kochbuch mit regionalen Speisen aus Westfalen, das kein Rezept für diese Ragout aus Fleisch (heute zumeist Rindfleisch), Zwiebeln und Gewürzen (Lorbeerblätter und Nelken) enthält. Seit dem 19. Jahrhundert war der Pottharst auch ein beliebtes Hochzeitsessen. Ursprüngliche Zubereitung [...]

Von |2019-01-19T08:39:58+01:0022. November 2014|Kategorien: Archiv und Medien, Plattdeutsche Sprachpflege|Kommentare deaktiviert für Der Pottharst – ein altes niederdeutsches Gericht
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